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BINARY one im Travel Office

Unsere Mitarbeiterin Claudia Kempf reist ein halbes Jahr durch Amerika und arbeitet weiterhin für BINARY one. Diese Besonderheit war auch der Urner Zeitung einen Bericht wert.
verfasst durch Daniel Regli am 24. August 2022

Ein halbes Jahr durch die USA reisen, Land und Leute kennenlernen und trotzdem für den bisherigen Arbeitgeber arbeiten. Geht das? Ja! Wenn es die Tätigkeit erlaubt, kann heute von fast überall auf der Welt remote gearbeitet werden. Hauptsache das Internet funktioniert und bietet genügend Leistung, um an Videokonferenzen teilzunehmen.

Seit Mitte August 2022 ist unsere Mitarbeiterin Claudia Kempf zusammen mit ihrem Freund Cornel von Wyl in den USA. Die beiden wollen ein halbes Jahr reisen. Und: In einem Teilzeitpensum für ihre bisherigen Arbeitgeber weiterarbeiten. Claudia für BINARY one und Cornel für die Luzerner IT-Firma Netnode. Die Woche teilen sie sich auf in drei Tage Arbeit und vier Tage Wochenende.

Als Thomas Tresch, Inhaber und CEO von Binary one mit der Anfrage seiner Mitarbeiterin konfrontiert wurde, war für ihn sofort klar: «Ich erlaube das, denn Corona hat deutlich gemacht, dass das Arbeiten heute von überall her möglich ist, weil das Internet sämtliche Distanzen auf null herab setzt.»

Und wie reagieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Claudia? Hier finden es alle cool. Sie sind sogar ein wenig stolz, dass BINARY one jetzt auch so etwas wie eine Filiale in Amerika hat.

Für die Urner Zeitung war diese neue ungewohnte Arbeitsform sogar einen ausführlichen Bericht auf der Aufschlagseite ihrer Ausgabe vom 24. August 2022 wert.